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Psychotherapeuten-Petition gegen TSVG Quorum eine...
Berlin, 6. Dezember 2018. Mit mehr als 64 000* Zeichnungen hat die Petition der Psychotherapeutenverbände an den Deutschen Bundestag gegen ...weiterlesen
Aufruf: Bitte unterschreiben Sie die...
Der Gesetzentwurf zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vom 25.10.2018 sieht eine „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden, psychisch kranken Menschen vor.Ausgesuchte Behandler, ...weiterlesen
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG: Verbände starten Petition...
Berlin, 15.11.2018. Die Psychotherapeuten-Verbände  (Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp)  Deutsche PsychotherapeutenVereinigung, DPtV, Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, VAKJP) fordern den Bundestag ...weiterlesen

 

bvvp-Hamburg: Was wir tun

Unsere Aufgabe sehen wir in der Stärkung der Psychotherapie, ihrer Stellung im Gesundheitswesen und im Krankenversicherungssystem sowie in der Interessenvertretung aller in der ambulanten Psychotherapie Tätigen, vor allem in der Durchsetzung einer angemessenen Honorierung unserer Tätigkeit. Die Vertretung unserer Interessen ist in allen Gremien und den berufspolitischen Strukturen notwendig, weil es zunehmend oft schleichende Angriffe auf die Qualität der Versorgung psychisch kranker Menschen gibt. Für eine solche Vertretung bedarf es eines gemeinsamen Engagements. Zur Information unserer Mitglieder geben wir in jedem Quartal einen Mitglieder-Rundbrief heraus und informieren zeitnah bei aktuellen Anlässen mit Sonderrundschreiben. Ergänzend hierzu erscheint monatlich der bvvp-Newsletter mit wichtigen Nachrichten aus den Regional- und Landesverbänden des bvvp und aus der aktuellen Gesundheitspolitik. Wir bieten Informationen für die Praxis, berichten über rechtliche Belange und über wichtige Meldungen aus Medien und Wissenschaft. Hinzu kommt der bvvp-Newsletter für Psychotherapeuten in Ausbildung. Für alle Mitglieder steht das „Flaggschiff“ des bvvp vierteljährlich zur Verfügung: das bvvp-Magazin Projekt Psychotherapie mit Informationen zur Bundespolitik des Verbandes und bedeutsamen Schwerpunktthemen, z.B. zu den Besonderheiten der einzelnen Richtlinienverfahren, zu den Wirkungen neuer Medien auf die Arbeitsbedingungen in der Psychotherapie, zu den Grundlagen der Psychotherapie, zur Versorgungsforschung und mit Besprechungen von interessanten Neuerscheinungen von Fachbüchern. Unsere Mitglieder profitieren auch von den vorteilhaften bvvp-Dienstleistungen und können an preisgünstigen Fernreisen mit Exkursionen und interessanten Fachprogrammen teilnehmen. Darüber hinaus beraten wir unsere Mitglieder bei auf den Beruf oder die Praxis bezogenen Fragestellungen im Einzelfall und führen Informationsveranstaltungen zu Themen von allgemeinem Interesse durch.
 

bvvp: Der Bundesverband

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. ist der Dachverband von 17 selbständigen Landes- und Regionalverbänden. Der Bundesverband führt die Auseinandersetzungen um angemessene Honorare in den überregionalen Gremien und vertritt unsere Interessen gegenüber der Politik. So wurde dank des Einsatzes unserer Kolleginnen und Kollegen im Bundesvorstand im Rahmen des am 01.12.2011 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Versorgungsstrukturgesetzes die Vergütung der genehmigungspflichtigen und der antragsfreien psychotherapeutischen Leistungen innerhalb der zeitbezogenen Kapazitätsgrenzen gesetzlich im Sozialgesetzbuch V verankert. Damit besteht ein weitgehender Schutz der Richtlinienpsychotherapie vor Preisverfall. Weiterhin ist der Bundesvorstand im Bereich der Bedarfsplanung engagiert, um die psychotherapeutische Versorgung durch eine realitätsorientierte Erhöhung von Vertrags- psychotherapeutensitzen zu verbessern. Der bvvp setzt sich weiterhin für den Masterabschluss als Voraussetzung für die Psychotherapeutenausbildung ein und für eine angemessene Bezahlung der praktischen Tätigkeiten der Psychotherapeuten in Ausbildung.
 

bvvp: Die Klagefront

Seit 19 Jahren setzt sich der bvvp mit Klagen gegen die örtlichen KVen bei den Sozialgerichten für die rechtskonforme Umsetzung der vom Gesetzgeber bzw. vom Bewertungsausschuss festgesetzten Rechtsnormen für angemessene Honorare aller PsychotherapeutInnen ein. Häufig müssen alle Instanzen durchlaufen werden, bis wir Recht bekommen.


Mehr Informationen zur Klagefront erhalten hier:

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